MR. SOUL - EIN LEBEN FÜR DIE BÜHNE

Jim Ferguson

Jim Ferguson wurde in Nassau auf den Bahamas geboren. Schon früh stand er unter dem Einfluss des Souls und machte sich die Musik zum Lebensgefühl. Nach seinem Architekturstudium in den USA gründete er die erste große Soulband der Bahamas: “Mr. Soul and the Naytunes”.

Mit großem Erfolg eroberte der smarte Entertainer innerhalb kürzester Zeit die Herzen von Jung und Alt. Es folgten Tourneen durch die Staaten, Süd- und Zentralamerika, Kanada sowie später auch durch Europa und Asien.

Mit seiner unverwechselbaren und dynamischen Soul-Blues-Stimme aber auch seinem überragenden Bühnenentertainment war es nur eine Frage der Zeit, dass er für gemeinsame Show-Auftritte mit Jazz und Bluesgrößen eingeladen wurde.

Die Namen lesen sich wie das “Who´s Who” der modernen Musikgeschichte: Count Basie, Oscar Petersen, Stevie Wonder, The Drifters, Dizzy Gillespie, Joe Cocker, Ray Charles, Billy Preston und Barry White.

Als Schauspieler spielte Jim Ferguson in zahlreichen Musicals mit wie z. B. Little Shop of Horors, Jesus Christ Superstar, Hair, und Lets Twist etc.

In Europa trat Jim Ferguson als Mitglied der Gruppen The Drifters, Hot Chocolate und den Les Humphries Singers auf und genoss während dieser Zeit schon eine sehr große Popularität. Aber auch mit seinen Solo-Auftritten bei vielen großen Jazz-Festivals wie Montreux, Nizza, Antibes, Kopenhagen oder Oslo feierte er riesige Erfolge.

Mit zahlreichen bedeutenden Auszeichnungen hat sich Jim Ferguson auch als Songwriter und Komponist einen Namen gemacht. Ob Calypso, Soul, Gospel, Jazz, Rhythm & Blues, Funk, Rap oder Evergreens - sein Repertoire umfasst mehr als 4000 Titel.

Nach seinen Tourneen durch Asien und Lateinamerika ist Jim wieder zurück in Europa, um mit seiner neuen Show an bisherige Erfolge anzuknüpfen.

VIP Statements über Mr. Soul

Stevie Wonder bei einem Auftritt von Jim in La Chunga, Cannes, Cotes d´Azur: “Der Sänger muss ein Bruder sein. Ich möchte gern mit ihm zusammen spielen.” Daraufhin machten beide eine halbe Stunde Jam-Session.

Dizzy Gillespie beim Nice – Juan Les Pins - Jazz-Festival, Cotes d´Azur, sagte bei der Presse-Konferenz: “Jim ist ein Sänger mit Soul er passt zu jedem Musiker.”

Ella Fitzgerald in Hongkong während ihrer Welt-Tournee: “Jim is dammed good I have to watch out for my job.” (”Jim ist so verdammt gut, ich muss auf meinen Job aufpassen”)

Ray Charles in Montreux, beim Montreux Festival 1977: “Hey Jim, I don´t want any singer on the stage that´s better than me. You stick to playing saxophone.” (”Hey Jim, ich will keinen Sänger auf der Bühne, der besser ist als ich, spiel gefälligst Saxophone”)

Nikita Chruschtschow bei seinem Treffen mit John F. Kennedey in Florida sagte während einer Dinner-Gala nach dem Konzert zu Jim: “I´m going to take you to Russia.” Of which Jim replied “Hell no” (Ich werde dich mit nach Russland nehmen – Jim´s Antwort: “Himmel nein”).

Nat King Cole schenkte Jim sein erstes Musikinstrument, ein Paar Bongos.